Aktivitäten

  • Das Projekt "Produktives Lernen" der Hermann-Burmeister-Schule Stralsund unter der Leitung von Herrn Sintara haben wir finanziell und auch durch die Vermittlung eines Praktikumsplatzes unterstützt. Herr Sintara mit seinen Pädagogen und sehr viel Engagement hilft jungen Menschen, die integrationsgefährdet sind, ob es Jugendliche aus unserer Region oder Flüchtlingskinder sind, und bietet die Chance der Eingliederung hilfsbedürftiger Kinder.
  • Es besteht weiterhin Kontakt zu Metavectum Hamburg und der Forschungsarbeit von Dr. Steffan, der nachweislich erforscht hat, welche Chemotherapie auf die Krebszellen wirkungslos ist. Unser Ziel ist es, dass die Labortests auch von den Krankenkassen anerkannt werden um krebskranken Menschen eine unnütze Chemotherapie zu ersparen.
  • Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch Vernetzungen geleistet. (z.B. Mecklenburger Anstiftung) Wir wurden Mitglied im LEGAL Dachverband in Österreich, die Cannabis legal zur Schmerzlinderung verabreichen dürfen. Zum Glück ist die Gesetzgebung jetzt aktuell in Deutschland auch einen Schritt nach vorne gekommen.
  • Es gab eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Apotheke in Negast, die unsere Arbeit unterstützte und sich sehr engagiert einbrachte bei Fragen nach Alternativen zur Stärkung des Immunsystems.
  • Wir sind weiterhin Mitglied im Förderverein Kinderhospiz Leuchtturm e.V. Greifswald.
  • Durch den Tod von Manfred Wawer am 04.05.2016 waren wir erst recht gefordert noch mehr zu leisten und intensiver zu helfen.
  • Wir unterstützten eine Frau, die finanziell keine Möglichkeit hatte sich die Fahrten zu einer Spezialbehandlung in einer weiter entfernten Klinik zu leisten mit Erstattung von KM-Geld und Übernachtungskosten.
  • Wir unterstützten eine junge krebskranke Frau, die mit ihrer Familie ihren 30. Geburtstag sonst nicht hätte feiern können.
  • Einem sehbehinderten Jungen haben wir dazu verholfen, dass er seine Sehhilfe bezahlten konnte.
  • Einem Kind, dass aus armen Familienverhältnissen stammt und sich keine Sportbekleidung erlauben konnte haben wir durch eine finanzielle Unterstützung helfen können.
  • Einem spastisch behinderten Kind haben wir eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen, so dass ein Urlaub mit Therapie möglich war.
  • Einem 12jährigen kranken Mädchen haben wir mit einer kleinen Zuwendung helfen können.
  • An einer Benefizveranstaltung haben wir mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
  • Nach einer Krebserkrankung haben wir eine junge Künstlerin unterstützt, indem wir anteilig die Behandlungskosten übernahmen.
  • Wir wurden Mitglied im Stralsunder Hospizverein e.V.
  • Wir besuchten das Hospiz in Stralsund und haben uns mit einer Spende dafür eingesetzt, dass der Neubau des stationären Hospizes vorangetrieben wird.
  • Wir haben angeboten auf unsere Kosten zu publizieren, dass es ehrenamtliche Helfer im Förderverein gibt, die im Krankenhaus und auch in der Häuslichkeit krebskranke Menschen kostenlos begleiten und in der letzten Phase des Lebens „da sind“.
  • Wir wurden Mitglied im Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder und der Krebsforschung im Kindesalter Greifswald / Vorpommern e.V.
  • In der letzten Bauphase des Elterhauses durften wir uns tatkräftig und finanziell einbringen.
  • Sachspenden dienten der Verschönerung des Hauses.
  • Die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitgliedern bringt viel Freude und im Ergebnis für die Kinder und Eltern die bestmögliche Unterkunft während der Therapie der Kinder.
  • Es besteht ein enger Kontakt zu den Waisenkindern und Strassenkindern in Kamerun über den Ziehvater Ismail Putuenchi. Den Kontakt pflegen wir intensiv und unterstützen die Kinder finanziell und mit Sachspenden.
  • Das Deutsche Rote Kreuz haben wir unterstützt in der Aktion „Ein Teddy spendet Kindern Trost im Rettungswagen“.
  • Wir unterstützen KinderLachen009 Rügen e.V.
  • Es gibt intensive Gespräche mit betroffenen Partnern von krebskranken Menschen oder mit denen, die ihren Partner verloren haben. Fast alle fühlen sich von den Kliniken alleine gelassen und bekommen auf Fragen keine Antworten. Selbst als Betroffene habe ich es erlebt, dass man ignoriert wird und auch mails nicht beantwortet werden. Schlimm genug ist es, dass man „Betroffener“ ist und da bieten wir die Hilfe, die erwartet werden darf.